Lange Zeit war es still um die Ultima-Reihe, doch nun erschien mit Lord of Ultima ein Browsergame, das euch in die Rolle eines Herrschers des Fantasylandes Caledonia versetzt. Gelingt der Genre-Wechsel und wie viel Ultima steckt in dem Titel? Wir klären auf.
Inhaltsverzeichnis
Sanft drehen sich die Räder der Mühle im Wind, Sonnenlicht glitzert auf den Wellen eines kleinen Sees und unweit steht ein friedlichen Wäldchen. Von Hütten steigt Rauch in die Luft, auf dem Marktplatz plätschert ein Springbrunnen und vom Magierturm geht ein mysteriöses Leuchten aus. Willkommen in Lord of Ultima, einem Browsergame, das euch in die Rolle des Herrschers einer Stadt im Fantasyreich Caledonia versetzt.
Eure Aufgabe hört sich nach viel Arbeit an: Die Welt Sosaria wurde zerschmettert, an ihrer Stelle erschien das Reich Caledonia. Doch dieses neue Land ist zerrüttet, viele Fraktionen buhlen um die Vorherrschaft, aber die Bevölkerung sehnt sich nach einem Herrscher, der das Reich einen wird, dem Lord of Ultima. Doch bis dahin ist es ein langer und steiniger Weg. Da jeder einmal klein anfangen muss, beginnt ihr damit, eure Stadt ein wenig aufzumöbeln. Dazu wählt ihr aus dem Baumenü auf der linken Seite des Bildschirms Gebäude aus, die ihr gerne errichten möchtet. Jedes Bauwerk kostet allerdings Ressourcen. Holz, Stein, Eisen und Nahrung sollten stets in ausreichender Menge vorhanden sein. Um die Rohstoffe abbauen zu können, benötigt ihr also erst einmal Holzfällerhütten, Steinbrüche, Eisenminen und Farmen.









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